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Für Social-Recruiting-Agenturen mit OPENER
Schreib 15 Minuten und erreiche 1.000 KMU-Inhaber mit Mitarbeiter-Bedarf.
— ohne neues Creative, ohne Ad-Budget.
Du schreibst den Brief mit deinen letzten Recruiting-Resultaten und BTS-Fotos. Druck und Versand an 500 bis 1.000 Inhaber machen wir. Jeden Monat.
So ist euer Opener-Call oder Follow-Up nie kalt.
Mach deine Resultate greifbar
Der Schreibtisch ist der Feed von Inhabern. Was dort liegt, wird eher ernst genommen.
Ein Brief mit Resultaten und BTS-Fotos, zeigt ihm direkt, was du für andere Betrieb ermöglicht hast.
Bei dringendem Bedarf meldet er sich eventuell selbst oder ist bei eurem Anruf bereit für ein Gespräch.
Es liegt nicht an deinem No-Brainer Offer oder Skript
Schau, Bewerber lassen sich in einer Zielgruppe von 50.000 Leuten im Umkreis einer Firma erreichen.
Aber es gibt wahrscheinlich nur 1.000 Firmeninhaber mit deinem Standard.
Dazu kommt: Die Inhaber, die eure Retainer benötigen, löschen den ganzen Tag Brände.
Der scrollt nicht durch Reels und Linkedin, während im Betrieb Leute fehlen.
Das Schlimmste?
Manche Inhaber sehen das HR-Problem als erledigt, weil sie HR-Mitarbeiter haben
Nur machen die kein Social Recruiting sondern Job-Anzeigen im PDF-Format.
300 – 1.000 Firmen mit deinem hohem Standard
Stell dir vor du kannst von Anfang alle aussortieren, die beim Anblick der Webseiten-Fotos, MA-Anzahl, Firmenstandort und anderen Merkmalen nicht zu dir passen.
Und gehen wir davon aus, es bleiben dann 300 – 1.000 Firmen übrig. Bei so einer überschaubaren Liste, schreibt man Inhaber besser namentlich an. Immer wieder.
4 Szenarien –  drei spielen dir in die Karten:
1. Er meldet sich selbst.
2. Er weiß schon was ihr macht, wenn ihr anruft.
3. Er hat euch positiv in Erinnerung und empfiehlt euch
Und Nummer 4 – der Worst Case: Er hatte nie Bedarf und war zu Unrecht auf der Versand-Liste.
Schaffe dir deine eigene Bubble ohne Algorithmus-Abhängigkeit:
Der Feed von KMU-Inhabern ist ihr Schreibtisch
Was auf dem Chef-Schreibtisch landet, muss irgendwo Relevanz haben.
  • Euren Brief nimmt er in die Hände.
  • Er sieht eure Resultate schwarz auf weiß.
  • Er sieht euch und eure Kunden auf den Fotos.
  • Er kann sich in Ruhe infomieren.
Du bist regional positioniert?
Dann nutze regionale Bilder, Infos, Kunden-Resultate und Sprache.
Du bist auf eine Branche positioniert?
Dann zeig dich in deren Umfeld, zeig erfolgreiche Kunden aus dieser Branche und nutzte deren Begriffe.
Der Schreibtisch ist der Feed von kaufkräftigen Unternehmern.
Was über seinen Tisch läuft, nimmt er ernst. Er kann es angreifen, schwarz auf weiß sehen und kann sich in Ruhe infomieren.
Je mehr der Inhalt ihn anspricht umso länger bleibt er liegen.
Mit uns bekommst du Leads, mit Namen und Briefvorlagen.
Noch mehr Aufwand durch Briefe?
Nein, oft viel weniger. Der Feed von Entscheidern ist ihr Schreibtisch. Sieht er dort Inhalte, die ihr ohnehin produziert, ist das oft Beweis genug.
BTS-Fotos und Videos — FAQ — Resultate für Kunde XYZ Schau, bei 50.000 kommt nur durch, was trendy ist. Ihr habt max 1.000 Namen. In Zukunft schreibt ihre einen Brief mit eurem letzten Case plus Bildern in 10 Minuten. Druck und Versand übernehmen wir. Ob 300 oder 1.000 Briefe.
Kein Hook, kein Trend, kein Algorithmus entscheidet mehr darüber, ob ihr eure Entscheider erreicht.
Ob 300 oder 3.000 Briefe
Binnen 10 Tagen liegt dein erster Brief am Tisch
Man erkennt euch, wenn ihr anruft und Bedarf klärt.
Eure Liste hat vermutlich 1.000 relevante Namen
Den zweiten Brief schreibt ihr schon unter 10 Minuten
Inhaber mit fehlenden MA löschen Brände
Empfänger-Listen
die "müheloste" Content LÜGE
Wenn dich Kunden dafür bezahlen, macht es Sinn.
Warum Briefe überzeugen
Der Name des Inhabers – echte Cases aus seiner Region/Branche – Premium Design
Womit erreicht ihr Inhaber aktuell?
Messe und Events
  • Ein Tag, ein Ort
  • Hohe Standkosten
  • Danach Funkstille
Ads
  • hoher CPM - Fake Nummern und Co
  • Inhaber sieht viele Anbieter
  • Algorithmus entscheidet
Organische Posts
  • Wirkt, wenn man euch recherchiert
  • Reichweite schwankt
  • fast tägliche Arbeit
Briefkampagnen
  • 1.000 Inhaber monatlich
  • 10 Minuten Aufwand
  • Setter ruft vorgewärmt an
Was zahlst du aktuell, um euch Inhabern zu präsentieren?
Ein Brief ist nichts – Briefaussendungen über 6, 12 oder 24 Monate sind ein Kanal. Preise sind netto:
300 Briefe jeden Monat
1.500 €
500 Briefe jeden Monat
2.200 €
1.000 Briefe jeden Monat
3.900 €
Was du von uns bekommst
Beratung, Vorlagen und Feedback
Adaptiert erprobte Briefvorlagen, bekommt Feedback in wöchentlichen Videocalls und erstellt Empfängerlisten.
Farbdruck und Versand
Wir organisieren Farbdruck und Versand durch die österreichische, deutsche oder schweizer Post.
Tracking und Anruf-Protokoll
Synchronisierte Kontakte, Kampagnen und Brief-Status auf euren IPhones und online.
Das kam von ganz alleine
Seit 2017 habe ich eine Video-Agentur in OÖ unter dem Namen regionalFilm.at. Die ersten Jahre wollte ich mit Online-Werbung B2B-Aufträge gewinnen. Der zusätzliche Aufwand neben den Projekten war mir zu viel — und ich wusste ohnehin genau, welche Betriebe in meinem Einzugsgebiet zu mir passen. Ich hatte nur keinen Weg, sie zu erreichen. Ich wollte einfach dokumentieren, was wir täglich leisten, und damit ausgewählte Inhaber erreichen und überzeugen. Online habe ich gefühlt ins Leere gesprochen oder bin wahrscheinlich untergegangen. Daher habe ich angefangen, Briefe zu verschicken. Erst nur für mich, dann auch für Kunden. Heute läuft das so eingespielt, dass wir es auch für andere Agenturen und ihre Kunden machen — mit LeadsSuite.
Dominic Ahrer
LeadsSuite
Das kam von ganz alleine
Seit 2017 habe ich eine Video-Agentur in OÖ unter dem Namen regionalFilm.at. Die ersten Jahre wollte ich Inhaber über Online-Päsenz erreichen und wollte hochwertige Inbound-Anfragen. Wegen schlechter Leads, dachte ich müsste meine Creatives und Funnel ständig optimieren.
Und dann waren da noch zwei Dinge, die bei dir wahrscheinlich auch so sind.
  1. Ich wollte einfach zeigen, was wir täglich leisten und keine trendy/crinchen Creatives machen.
  2. Ich wusste ganz genau, welche Betriebe in meinem Einzugsgebiet meine Kunden sein sollten.
Mir fehlte nur ein Kanal, um genau diese Inhaber zu erreichen.
Viele Finanzamt-Briefe später, dachte ich: Ein Brief geht an eine Person. Und Firmenadressen findet man. Also habe ich begonnen, Briefe zu verschicken. Erst nur für meine Agentur, dann auch für Kunden.
Heute läuft das so eingespielt, dass wir es auch für andere Agenturen und ihre Kunden machen
— mit LeadsSuite.
Ein Brief ist ein Versuch. Ab sechs wird es ein Kanal.
Rotation je nach Größe deiner Empfänger-Liste
Dauer-Präsenz
Eine Empfänger-Liste bekommt einen Brief jeden Monat.
A/B Wechsel
Zwei Empfänger-Listen, jede bekommt jeden zweiten Monat einen Brief.
ABC-Rotation
Drei Empfänger-Listen, jeder bekommt jeden dritten Monat einen Brief.
Rebecca
100 Briefe. 300 Wählversuche. 35 erreichte Entscheider. 3 Termine. Im Juli bei 33°!
Meine Schwester Rebecca hat mir einmal zwei Tage ausgeholfen. Sie sollte für sich in zwei Anruf-Sessions Opener-Calls ausprobieren. Ich gab ihr kein Skript und sie war bei einem Videodreh nie dabei. Sie hat nur gefragt, ob der Chef da ist und wie interessant es klingt. Ich hörte sogar öfter: „Hallo, Rebecca von regionalFilm… wir haben einen Brief gesendet, über regionale Videobeiträge… haben Sie da Interesse?"
Naja... 😂 aber dennoch: 3 Termine aus 35 erreichten Entscheidern an zwei Nachmittagen sind 8,6 % auf den Opener-Call. Mit einem eingespielten Opener und fünfstelligem Kundenwert reicht ein Abschluss, damit sich das trägt.
OPTIMIEURNGS TRAP
  • Du willst alles optimieren (Effektivität = die richtigen Dinge tun; Effizienz, die richtigen Dinge richtig tun.)
  • Du verlierst dich in Themen, die du plötzlich als wichtig empfindest. Letzte Woche gabs was anderes.
  • Du optimierst etwas, dass du so nicht nutzen oder würdest wenn du mehr Geld hättest.
  • Du denkst gerade die wenigen Aufgaben für dein Geld noch effizienter machen, statt einfach mehr Geld.
Deine B2B-Traumkunden haben Namen und Adressen
Deine Hero-Bereiche, direkt unter deinem Menü, sind dazu da, in den ersten kritischen Momenten Aufmerksamkeit zu erregen und deine Besucher dazu zu bringen, auf deiner Website zu bleiben und deine Handlungsaufforderung zu nutzen.
Die Lüge: "mühelos" mit Content zu B2B-Anfragen
Funktioniert es? Ja. Aber willst du das mit deinem Team Monat für Monat durchziehen?
97x Creatives müssen von deinem Team im Dauerdruck enstehe um Monat für Monat den Algorithmus bei Laune zu halten.
anderer TOFU – entspannter MOFU
Sende Monat für Monat ausgewählten Inhabern einen Brief. Ob hunderten oder tausenden. Online bleiben mit 1–2 BehindTheScenes und Kundenresultaten die wichtigsten 1–2 Profile, Retargeting und "Brand"-Ads aktiv.
Deine B2B-Traumkunden haben Namen und Adressen
Deine Hero-Bereiche, direkt unter deinem Menü, sind dazu da, in den ersten kritischen Momenten Aufmerksamkeit zu erregen und deine Besucher dazu zu bringen, auf deiner Website zu bleiben und deine Handlungsaufforderung zu nutzen.
Das kam von ganz alleine
Seit 2017 habe ich eine Video-Agentur in OÖ, regionalFilm.at. Die ersten Jahre wollte ich Inhaber über Online-Päsenz erreichen und wollte hochwertige Inbound-Anfragen.
Wegen kaum oder schlechter Leads dachte ich müsste meine Creatives und Funnel ständig optimieren.
Und dann waren da noch drei Dinge, die bei dir vermutlich auch so sind.
  1. Ich wollte einfach zeigen, was wir täglich leisten
  2. Ich wollte keine trendy/crinchen Creatives machen.
  3. Ich wusste ganz genau, welche Betriebe in der Region meine Kunden sein könnten.
Viele Finanzamt-Briefe später, dachte ich:
Moment, ein Brief geht an eine Person. Und Firmenadressen findet man.
18 Monate machte ich learning-by-doing, um Briefe für meine Agentur zu versenden. Dabei versendete ich alle paar Monate Briefe, gewann Kundnen und verfiel in alte Muster: Geld in Meta stecken...
Nun, dank der Brief-Aussendungen gewann ich Kunden mit sporadischer Copy und Nachfassen.
2025 wollten erste B2B-Kunden auch ähnliche Briefe mit Fotos/Videos an ihre Zielgruppe senden.
Heute ist das Fullfilmment auf so hohem Niveau eingespielt, dass wir es auch für andere Agenturen und ihre Kunden anbieten.
— als LeadsSuite.
Rebecca
100 Briefe. 300 Wählversuche. 35 erreichte KMU-Inhaber. 3 Termine. Ende Juli bei 33°!
Meine Schwester Rebecca hat zu erst nur zwei Tage ausgeholfen. Sie sollte für sich in zwei Anruf-Sessions Opener-Calls ausprobieren.
Ich gab ihr nur den versendeten Brief aber kein Skript. Sie wusste nur grob was ich eigentlich verkaufe: "Videos für Firmen" Sie hat nur gefragt, ob der Chef da ist und wie interessant es klingt. Ich hörte sogar öfter: „Hallo, Rebecca von regionalFilm… wir haben einen Brief gesendet, über regionale Videobeiträge… haben Sie da Interesse?"
Naja... 😂 aber dennoch durch Angebot, Brief und nettes Fragen: 3 Termine aus 35 erreichten Entscheidern an zwei Nachmittagen. Das sind 8,6 % auf den Opener-Call. Mit einem eingespielten Opener und fünfstelligem Kundenwert reicht ein Abschluss, damit sich selbst das ohne Verbesserung trägt.